CMD und Kiefergelenkbeschwerden in Bobingen
Kiefergelenkschmerzen, Knacken, Zähneknirschen und Pressen: Wir suchen die Ursache. Wenn nötig, beziehen wir Ihren Arzt und unseren Partner für Osteopathie mit ein.
Warum Patienten uns vertrauen
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Für wen
Wenn Ihr Kiefergelenk schmerzt oder knackt, Sie nachts mit den Zähnen knirschen oder tagsüber pressen, Ihre Kaumuskulatur verspannt ist oder sich der Mund nicht mehr ganz öffnen lässt, kann eine craniomandibuläre Dysfunktion dahinterstecken, kurz CMD.
Manchmal hängen auch Kopf- oder Nackenbeschwerden damit zusammen. Weil solche Beschwerden oft mehrere Ursachen haben, schauen wir genauer hin, wenn nötig gemeinsam mit Ihrem Arzt und unserem Partner für Osteopathie. Unsere Praxis liegt in Bobingen, rund 12 Kilometer südlich von Augsburg.
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Kiefergelenkschmerzen und Kieferknacken
Schmerzen vor dem Ohr, ein Knacken oder Reiben beim Öffnen des Mundes oder ein Kiefer, der sich nicht mehr ganz öffnen lässt: Das können Zeichen einer Störung im Kiefergelenk oder in der Kaumuskulatur sein. Wir untersuchen, wie Gelenk, Muskeln und Biss zusammenspielen.
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Zähneknirschen und Pressen
Viele Menschen knirschen nachts mit den Zähnen oder pressen sie tagsüber aufeinander, oft ohne es zu merken. Fachleute sprechen von Bruxismus. Hinweise sind abgeriebene Zahnkanten, empfindliche Zähne oder eine müde, verspannte Kaumuskulatur am Morgen. Eine Aufbissschiene kann die Zähne schützen und die Muskeln entlasten.
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Verspannte Kaumuskulatur, Kopf- und Nackenbeschwerden
Ist die Kaumuskulatur dauerhaft angespannt, können die Beschwerden bis in Schläfen, Kopf und Nacken ausstrahlen. Kopf- und Nackenschmerzen haben aber viele mögliche Ursachen. Ob Ihre Beschwerden mit dem Kiefer zusammenhängen, klären wir, wenn nötig gemeinsam mit Ihrem Arzt und unserem Partner für Osteopathie.
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Zusammenarbeit mit unserem Partner für Osteopathie
CMD hat häufig mehrere Ursachen, zum Beispiel Stress, Pressen und Knirschen, eine Überlastung von Muskeln und Gelenken oder seltener der Biss. Deshalb arbeiten wir mit unserem Partner für Osteopathie zusammen und beziehen bei Bedarf Ihre Ärzte ein.
So läuft es bei uns
Gespräch und Untersuchung
Sie schildern uns Ihre Beschwerden. Wir untersuchen Kiefergelenke, Kaumuskulatur und Biss und sehen uns Ihre Zähne auf Spuren von Knirschen und Pressen an.
Ursachen eingrenzen
Deuten die Befunde auf Ursachen außerhalb der Zähne hin, beziehen wir Ihren Arzt und unseren Partner für Osteopathie ein.
Behandlung abstimmen
Je nach Befund kann eine Aufbissschiene Ihre Zähne in der Nacht schützen und die Muskulatur entlasten. Dazu kommen Übungen für zu Hause und, wenn nötig, Physiotherapie oder Osteopathie.
Kosten und Kasse
Kassenanteil
Die Untersuchung und eine medizinisch notwendige Aufbissschiene übernimmt in der Regel die gesetzliche Kasse. Eine ausführliche Funktionsanalyse ist meist eine Privatleistung.
Kosten vor Beginn
Entsteht für Sie ein Eigenanteil, besprechen wir ihn vorher, und Sie bekommen ihn schriftlich.
Osteopathie und Ärzte
Behandlungen bei unserem Partner für Osteopathie oder bei Ihren Ärzten werden dort abgerechnet. Manche Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten einer Osteopathie.
Einen Preis nennen wir nach der Untersuchung, denn jede Behandlung wird einzeln geplant.

Seit 2015 behandle ich mit meinem Team hier in Bobingen. Mir ist wichtig, dass Sie jeden Schritt verstehen, bevor wir anfangen.
Häufige Fragen
Was ist CMD?
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion. Das ist ein Sammelbegriff für Schmerzen und Funktionsstörungen der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke. Typisch sind Kieferschmerzen, ein Knacken im Kiefergelenk oder ein Mund, der sich nicht mehr ganz öffnen lässt. Zähneknirschen und Pressen können dazu beitragen.
Warum knackt mein Kiefer?
Ein Knacken beim Öffnen oder Schließen des Mundes entsteht oft, wenn sich die Gelenkscheibe im Kiefergelenk verschiebt. Das ist nicht immer behandlungsbedürftig. Kommen Schmerzen hinzu oder lässt sich der Mund nicht mehr ganz öffnen, sollten Sie es untersuchen lassen.
Was hilft gegen Zähneknirschen?
Eine Aufbissschiene, die nachts getragen wird, schützt die Zähne und kann die Kaumuskulatur entlasten. Das Knirschen selbst stellt sie nicht ab. Pressen Sie tagsüber, hilft es, darauf zu achten und die Zähne bewusst locker zu lassen. Ob weitere Schritte wie Physiotherapie sinnvoll sind, klären wir nach der Untersuchung.
Können Kopf- und Nackenschmerzen vom Kiefer kommen?
Das ist möglich, denn eine verspannte Kaumuskulatur kann in Schläfen, Kopf und Nacken ausstrahlen. Kopfschmerzen haben aber viele Ursachen. Deshalb klären wir das, wenn nötig gemeinsam mit Ihrem Arzt und unserem Partner für Osteopathie.
Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?
Die Untersuchung und eine medizinisch notwendige Aufbissschiene übernimmt in der Regel die gesetzliche Kasse. Eine ausführliche Funktionsanalyse ist meist eine Privatleistung. Was in Ihrem Fall gilt, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Behandeln Sie auch Patienten aus Augsburg?
Ja. Bobingen liegt rund 12 Kilometer südlich von Augsburg. Mit dem Regionalzug sind Sie vom Augsburger Hauptbahnhof in 9 bis 16 Minuten in Bobingen.
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